Gezeitengespräch

Seit September 2013 haben Karl Hosse (KAHOS) und Haimo Hieronymus an einem Buch mit dem Titel “Gezeitengespräch” geschrieben. Im Dezember letzten Jahres fand eine erste Lesung statt, die von 45 Interessierten besucht wurde. Jetzt soll das Buch im November dieses Jahres veröffentlicht werden und wir sind in die Redaktionsarbeit voll eingestiegen. Mit Erscheinen sollen auch einige Lesungen stattfinden. In den nächsten Wochen werden Auszüge auf der Seite herr-nipp.de veröffentlicht werden, außerdem auf www.editiondaslabor.de/blog.

Wer mithelfen möchte, das Buch zu realisieren, kann im Atelier ein T-Shirt mit Originalbild erwerben. Jedes Shirt sieht anders aus. Insgesamt müssen wir 75 Exemplare verkaufen, um das Buch zu realisieren. Jeder Käufer wird im Buch als Förderer namentlich erwähnt.

Preis: Shirtkaufpreis (je nach Modell zwischen 5 und 20 Euro) zuzüglich dem Bild 20,- Euro. Der Gesamtpreis variiert also zwischen 25 und 40 Euro. Diese Aktion läuft voraussichtlich bis zum 15.09.2014, dann soll das Buch in Druck gehen.

Alle, die zu unserer ersten Lesung mit dem Gezeiten- Shirt erscheinen, haben die Chance, das Buch für 10,- statt der normalen 20 Euro zu erwerben.

Auch unter haimo-hier@web.de

Ach so, vielleicht sollte auch noch ein Bild folgen:

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Kunstverein Linz

Am Samstag, 12. April lädt der Kunstverein Linz zur Ausstellung: Krumscheid, Meilchen und der Bogen. Der Abend hält sicher die eine oder andere Überraschung bereit!

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genehmigt – die Zeitschrift für den Herrn und die Dame?

Von Werbung haben wir wirklich noch immer keine Ahnung, dafür aber auch nicht, wie man eine Zeitschrift macht. Trotzdem gibt es seit dem 10.03.2014 ein neues Blatt als Totholzvariante, das alle drei Monate erscheint. Im Din A 4 Format hat es gerade mal zwölf Seiten, ist also in einer Minute durchzublättern. Man muss auch nicht die unglaublich guten Artikel lesen. Es reicht eigentlich schon, sich an den Bildern zu erfreuen oder wenn man die neue genehmigt zu Hause oder im Büro effektiv drappiert ausliegen hat. Sammler allerdings sollten das gute Stück in einer Hülle verstauen. …und das können nämlich nicht viele von sich behaupten.

In dieser Ausgabe Nr1 finden sich zwei Artikel (CD- und Filmkritik) von Juliane Rogge, einige Bilder (Fotos und Gemälde) von Stephanie Neuhaus und Haimo Hieronymus und natürlich die unvermeidliche Reklameseite. Die Rückseite ziert eine Schablonengraphik ,die extra für dieses Heft geschaffen wurde. genehmigt erscheint in einer einmaligen Auflage von 50 Exemplaren. Nach der vierten Ausgabe im Dezember wird es für all jene, die alle vier Hefte besitzen, einen Schuber geben, versprochen.

Die nächste Ausgabe wird voraussichtlich am 01. Juni erscheinen. Voraussichtliche Themen? Wir sind selber gespannt. Auf jeden Fall ist dann ein Schablonenset zum Selbstsprühen dabei.

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Alphabetikon – Katalog

Hier einige Bilder zum neuen Katalog der aktuellen Ausstellung, für alle, die lieber Dateien schauen, als Papier in der Hand zu spüren. Eine PDF wird in den nächsten Tagen folgen. Die Gesamtauflage beträgt 200 Exemplare, 50 davon sind mit einer Graphik ausgestattet, insgesamt drei verschiedene Motive habe ich dafür erstellt, die unten abgebildet sind.

Die nächsten Öffnungszeiten der Werkstattgalerie “DER BOGEN”, Möhnestraße 59 in Arnsberg-Neheim: Donnerstag 30.01.2014 /06.02.2014 von 17 bis 20 Uhr und Samstag 01.02.2014 von 14 bis 17 Uhr. Donnerstags bin ich selbst anwesend.

Hyper I. Schablonendruck. Acryl auf Buchbinderpappe. 21×20 cm. Auflage 12. 2014.

Hyper II. Schablonendruck. Acryl auf Buchbinderpappe. 21×20 cm. Auflage 26. 2014.

Ego. Schablonendruck. Acryl, Grafit auf Buchbinderpappe. 21×21 cm. Auflage 24. 2014.

Kataloge im Schuber mit Graphik

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Danke!

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Alphabetikon am 19.01.2014 im BOGEN

Am Sonntag, dem 19.01.2014 eröffnet die Ausstellung “Alphabetikon”  in den großzügigen Räumlichkeiten der Werkstattgalerie DER BOGEN. Hier werden sowohl der Innenraum als auch mein Atelier genutzt. Um 17.00 Uhr wird die Kunsthistorikerin Juliane Rogge mit einleitenden Worten die neue Schau eröffnen. Seit September 2012 habe ich an der neuen Serie gearbeitet. Damit verabschiede ich mich von den eher düsteren Enkaustikarbeiten der letzten Jahre.

Bisher waren auf verschiedenen Ausstellungen nur einzelne Arbeiten zu sehen (Ulft,Nl; Berlin, Bochum, Neheim), nun wird die gesamte Serie zum ersten Mal in alphabetischer Reihenfolge durchbuchstabiert. Hoffentlich ein Vergnügen für Augen und Kopf.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Texten von J. Rogge, J.C. Albers und A.J. Weigoni in limitierter Auflage.

Hiermit seid Ihr, sind Sie herzlich eingeladen, mit mir den Abschluss der Serie am 19.01. zu feiern.

“[...] Das Durchbuchstabieren des Alphabetes mit Bildern neu interpretiert. Kinderbilderbücher bedienen sich hierzu gerne der allzudeutlichen Gegenstände des häuslichen Umfeldes. Hieronymus befragt die Doppelbödigkeit unserer Umgangssprache und grenzt mit scheinbar plakativem Illustrieren das Offensichtliche zum Randständigen aus.” aus einer Rezension von M. Hagedorn

” [...] Der gemusterte Stoff in „Dekor“ veranschaulicht ebenfalls einen Aspekt des Wortes und ein anderer sorgt in „Elektro“ mit seinem dunklen Muster nicht nur für die Suggestion von Raum, sondern kann auch auf einen inhaltlichen Aspekt verweisen: Unentwirrbar und rätselhaft fügen sich die kleinteiligen Strukturen des Musters ineinander, aus der Ferne betrachtet sind sie zwar nicht besser verständlich, fügen sich aber zu einem Muster von plastischer Wirkung, das zu pulsieren scheint. Diese Hintergrundfolie bildet bei vielen anderen Bildern ein Klang aus ineinander fließenden Farben, der auch eine Grundstimmung evozieren kann. Davor bilden sich einzelne Bilder, Elemente heraus, die Aspekte des Begriffes andeuten und ein Assoziationsnetz ausloten können: Etwa die große Blüte in „Natur“, der Fliegenpilz in „Generationen“ oder die Menschenbilder, aber auch das Spiel mit den Formaten in „Figur“. Aber auch Technik, Malweise und Farben bekommen die Fähigkeit, den Begriff zu repräsentieren: Die Bonbonfarben von „Yammi“, die üppigen, leuchtenden Formen in „Barock“, die zurückgenommene Farbigkeit und das graphische Andeuten in „Intim“. Fein gesprühte Farbe lässt die rundliche gelbe Flache in „Satellit“ auf den ersten Blick an einen Himmelskörper erinnern, große Farbflecken und Spritzer in „Zoom“ veranschaulichen die Auflösung des Gegenständlichen bei fast mikroskopisch naher Betrachtung, in „Krise“ ist es hingespritzte und hinabgeronnene Farbe, die uns Schlimmes ahnen lässt. Das Hinabrinnen der Farbe, das in vielen Bildern eingesetzt ist, bricht die vordergründige, durch klare Konturen, große Flächen, pralle Farben und Gestaltungselemente der öffentlichen Bildwelt evozierte plakative Wirkung. Es macht auf den Charakter von Malerei, das Entstanden-Sein aus Farbe, aufmerksam (wie auch die gerade im unteren Bilddrittel oder an den Rändern oft sichtbare Leinwand) und kann gleichzeitig Sinnbild sein für das Zerrinnen des Festgefügten schon beim zweiten Blick. [...]“

Auszug aus dem Katalogtext von Juliane Rogge

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Letzte Ausbilderung des Jahres

Am Sonntag, dem 28. 12. 2013 werden wieder zwei Arbeiten aus der Ausbilderungsserie ihren Weg in die Freiheit finden. Dazu gibt es einen ganz aktuellen Anlass: Am gestrigen Samstag traf mich die Nachricht, dass eine junge Dame ganz traurig sei, weil sie noch nie die die Gelegenheit bekommen hat, auch mal was zu finden. Entweder schaffe sie es nicht, so lange wach zu bleiben oder aber sie wisse nicht, wo denn nun die Aufhängeplätze zu finden sind. Extra für sie habe ich nun eine Arbeit überarbeitet und werde einen Ort in ihrem Ortsteil finden. Vielleicht wird sie ja auf ihrer Suche von jenen blonden jungen Mann mit dem strahlenden Lächeln begleitet.

So gesehen ist Ausbildern fast schon wie Ostereier Suchen und das im tiefen Winter. Viel Spaß dabei.

Und wie immer gilt der Grundsatz, jeder nehme bitte nur ein Bild mit.

Dazu vielleicht noch eine Anekdote: dieser Tage lag bei mir im Atelier eine Rolle mit vier Bildern von der letzten Ausbilderung und folgender Aufschrift: “War wohl zu gierig, Entschuldigung an den Bogen.” Ja, Entschuldigung angenommen, wir waren ganz gerührt.

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Ausstellung im Kunstverein Emmerich

Die Ausstellung

Alles im Kasten

50 Jahre Ausstellungen im „Haus im Park“
Emmerich am Rhein, Rheinpark 1

wurde am 1. Dezember im Haus im Park eröffnet. Zu diesem Anlass habe ich die Arbeit “Geschwister” angefertigt. Die Kiste ist ca 50 mal 60 cm groß und hat eine Höhe von etwa 10 cm.

Für den Kunstverein Emmerich: “Geschwister”

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Sollbruchstellen am 24.11.2013 – zwei Installationen

Zur aktuellen Jahresausstellung “Sollbruchstellen” sind zwei Wandinstallationen entstanden. Beide haben eine Größe von rund 3,50 m zu 2,40 m.

Zur Eröffnung erscheint das Künstlerbuch “Etwa 40 % Prozent” in einer einmaligen Auflage von 29 Exemplaren.

Installation des Künstlerbuches “Etwa 40 % Prozent”

Installation “Sollbruchstellen: Mädchen”

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Sollbruchstellen – Jahresausstellung im BOGEN beginnt am 24.11.2013 um 17.00 Uhr

Die neue Jahresausstellung der Ateliergemeinschaft DER BOGEN wird wie jedes Jahr am Totensonntag (24.11.2013) um 17.00 Uhr eröffnet.  Aus guter Tradition und immer mit einem gewissen Augenzwinkern ist sie betitelt. Dieses Jahr haben sich die Künstler dazu entschlossen, den Begriff Sollbruchstellen in den Mittelpunkt ihrer Betrachtung zu rücken. Dabei könnte der Betrachter sich fragen, was dieses Wort denn eigentlich meint. Neben den lexikalischen Begriffsdefinitionen, die besonders auf wirtschaftliche Begebenheiten verweisen, finden sich tatsächlich viele Bezugspunkte zur Kunst. Sie selber kann als Sollbruchstelle betrachtet werden, ihre Inhalte, die transportierten Bilder, die Gedanken und der Umgang damit.

Die Künstler der Ateliergemeinschaft freuen sich, Sie und ihre Freunde begrüßen dürfen.

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