2007 – elektronorma – Hieronymus und Meilchen

Über die Werksmontage einer gefederten Messeinrichtung bei Hochdruckkompressoren

 

Über die Werksmontage eines sechsstufigen Hochdruckkompressors von 4800m³/Std. und einem maximalen Endverdichtungsdruck von 200 atü, direkt gekuppelt mit einer Kapseldampfmaschine von 2000PSi. kann nicht irreversibel  behauptet oder endgültig bewiesen  werden, dass bei Werkzeugschleifmaschinen Schliff und  Beanspruchungen beim Hartmetallschleifen erheblich an Boden gewinnen. So werden  bei groben Schleifarbeiten mit Schleifspindel am Lager die Schliffgüte der Kugellagerung, ihre eingehaltene Genauigkeit vom Druckölgetriebe und seiner Rückschlagorgane maßgeblich beeinflusst. Hierbei enthalten die wechselseitigen Drosselorgane der gepufferten Ständerbohrmaschinen in der nutzbaren Evolventen-Schräg- oder Pfeilverzahnung sowie der intensiv schräg benutzten Klingelnberg-Palloid-Spiralverzahnung im Flanschmotorgetriebe Schäden an den Schnecken. Die geflanschten  Stirnräder müssen ausgerichtet am Pendelmanometer überlastet werden, so kann auf einen Blick die Scheinleistung in den entsprechenden Baustofflaboratorien für Werkstoffmaschinen verdichtet werden. Galvanometer versetzen zwei elektrodynamische Messbrücken und korrelieren so mit den gezeigten Kompensatoren im  Scheitelspannungsmesser. Beim Messen gerichteter Größen ist die unmittelbare vektorielle Darstellung in einem rechtwinkligen Koordinatensystem oft gewünscht.  Hochfrequenzmessungen bei um 9oµ gegeneinander versetzten phasenverschobenen Komponenten sprechen auf radielle Messgrößen der Beleuchtungseinrichtungen tangential an. Der Messwert erscheint auf der Auswertungsebene sowie der Auszeichnungsplattform dann auf der x-Achse, wenn die geradlinigen Koordinaten mit Tinte auf dem Messpapier einen größeren Halbmesser beschreiben, als die unteren Eckwerte des Halbradius im Ruhequadranten. Der Schreibstreifen kann dann wahlweise durch einen Synchronmotor oder ein außen gerändertes Uhrwerk mit Differenzialverschiebung gesteuert werden oder gar angetrieben werden. Das Ableitstrommessgerät erlaubt, den Ableitstrom zwischen den Spannung führenden Kondensatoren bei einer Messfrequenz von 50 bis 100µF zu erleichtern. Beim Installieren von Zählersätzen mit Wandleranschluss in Drehstromanlagen können zum Beispiel durch Verpolen oder Vertauschen von Leitungen Fehlschaltungen vorkommen, die sich im Betrieb durch falsche Zählerangaben auswirken. Eine sorgfältige Überprüfung einer derartigen Anlage erfordert eine gewaltige Gedankenarbeit.

 

 

 

Messeinrichtungen zur Normierung spindelförmiger asynchron betriebener Motoren

 

Mit der zum Anbau an den Oszillografen mit 10 cm Leuchtschirmdurchmesser bestimmte Kamera können aufnahmen mit laufendem Film und Standbildaufnahmen bei gleichzeitigem Beobachten des Messvorgangs gemacht werden. Für das registrieren wird 35 mm breiter Papier- oder Kinofilm benutzt (Filmvorrat 15m). Der Film wird durch einen Synchronmotor über ein durch Wechselräder umschaltbares Getriebe bewegt. In zehn Stufen können Vorschubgeschwindigkeiten zwischen 10mm/s und 2m/s eingestellt werden; hierbei kann man auf Zeitmarken verzichten, weil der Motor synchron läuft. Mit asynchron betriebenem Motor lässt sich die Vorschubgeschwindigkeit bis 4,7m/s steigern. Bei Einzelbildaufnahmen kann die zeit zwischen 1s und 1/100 s eingestellt und der Verschluss mit Hilfe eines Kontaktes mit dem Messvorgang synchronisiert werden. Neue, in ihren Eigenschaften verbesserte Elektronenstrahl-Oszillographen wurden entwickelt. Wenn auch ihre Daten – entsprechenden jeweiligen Hauptverwendungszwecken – von einander abweichen, so wurde doch bei allen Ausführungen besonderer Wert auf die möglichst naturgetreue Wiedergabe von Rechteck- und Impulsspannungen gelegt. Der elektronische Schalter ermöglicht es, durch wechselseitiges Umschalten auf einem elektronenstrahl- Oszillographen zwei Vorgänge gleichzeitig sichtbar zu machen (durch Hintereinanderschalten mehrerer Schalter bis zu vier Vorgänge). Das Gerät ist für einen Frequenzbereich von 20Hz bis 10MHz ausgelegt, so dass der gesamte Frequenzbereich vom Breitbandoszillographen ausgenutzt werden kann. Es stehen zwei Schaltfrequenzen von etwa 100 Hz und 25 kHz zur Verfügung, die sich in weiten Grenzen verändern lassen. Ein vierstelliges Druckwerk wird bei jedem von einem Kontaktzähler kommenden Impuls um einen ganzzahligen Wert weiter gedreht. Das Drucken und das weiterschalten des Papier werden von einer getrennten Steueruhr über Hilfsrelais ausgelöst; den Kraftbedarf liefert ein motoraufgezogenes Federwerk. Bei einer Ausführung mit zwei gekoppelten Druckwerken wird der Registrierstreifen gleichzeitig mit den Papiertransport in Längsrichtung aufgeschnitten. Der eine Teil kann mittels einer getrennten Steueruhr und einer Abschneideeinrichtung z. B. alle 24 Stunden abgetrennt werden. Er fällt dabei in einer Kassette, aus der er – ohne dass man das Gerät öffnen muss – zum Auswerten entnommen werden kann. Bei jedem Zählerimpuls wird zusätzlich ein sechsstelliges Rollenzählwerk weitergedreht, das den Gesamtverbrauch anzeigt.

 

 

 

Einsatzgebiete einer elektronisch genormten Registrierkamera für Elektronenstrahl-Oszillographen mit geöffneter Kassette

 

Um die Ausgangströme der geregelten Wechselzähler  sinnvoll zu messen benutzt man neuerdings in geschlossenen Drehstromnetzen  mittels summierter Maximumtarifwächter getrennt unverkabelte  Maschinen. Induktiver  stoßweise minimierter Verbrauch doppelpolig programmierter  Zeitintervalle wird hierdurch umschaltbar, was angesichts eines exponential steigenden Stromverbrauchs im Sinne einer explodierenden Klimawandlung zur  Überlastung führen würde. Jedoch kann mit drehenden, zu diesem   Zweck angeschlossenen Zählern,  bestimmt werden, welche marginalen Durchflussquoten  errechenbar erscheinen, abgesehen von den kompensierenden  Kontaktgebern  vergrößerten die Verbraucher  zweckgerichtet entwickelt durch wahlweise  einzustellende Ver- und Betriebsverhältnisse kompensierte Ablesezeiten dynamisch mit. Hier hilft die zentrifugale  Scheibenumdrehung, denn die  auftretenden Impulse fügen den   amplitudenmodulierten  Ableseperioden durchaus heftige Stöße zu, welche erst durch Stoßkopplungen aufgefangen werden müssten. Die zeigen den ungefähren Wirkverbrauch  bei wetterfühlig festgelegtem Festmengenkontakt an, können somit verstärkt einen gerichteten  Blindverbrauch unterbringen und damit auch die manuell gedämpfte Drehstromleistung in digitalen Zeilensynchronisierzeichen eingeschaltet lassen. Werden dagegen automatisierte Verhältniswerte vorgenommen ergeben sich quasi folgerichtig in ihrem Summenmaximum allgemeinen Verbundbetriebszahlen, welche zu einer internen Kostenexplosion führen können. Gedämpfte Auswertautomaten demoduliert  durch ausgewählte Großverbraucher zeigen in der folgenden Laufzeitkette ein dynamisches Abkippen zwischen der damals üblichen linear gesteuerten  Lochstreifenregistrierung und einer allmähliche aufkommenden elektronischen Datenverarbeitung. Diese Stellwerkspuffer verhindern Leistungsmittelwerte und können die entstehenden Peaks puffern und so bei standardisierten Rollenzählwerken die Betrachtungsparameter fokussieren.  Die häufig problematisierte Lichtempfindlichkeit der meist benutzten Gießharzwandler des Resistrons ist fast der des menschlichen Auges gleich. Das optische Bild wird auf einer Halbleiterschicht abgebildet, deren Widerstand sich je nach der Helligkeit der einfallenden Lichtstrahlen ändert und so einen effizienten Stromfluss für die beabsichtigten aufgaben ermöglicht. So ergibt sich die funktion eines frequentierten Messwandlers mit aufsteckbarem Gießharzspannungswandler, was letztlich ein radial bemessenes  Drehspulmesswerk einspart  und so die kosten ausbalanciert.

 

 

 

Der sinnvolle Gebrauch einer Scheitelwertmesseinrichtung mit  vorgedrücktem Magnetpolschuh

 

Bei störfeldseitigen Rotor-Kilovoltmetern  im elektromagnetischen Feld wirkt sich die oben beschriebene Apparatur als statisch regelbarer Hochspannungskondensator aus und vermeidet interessenbegründet  eine maschinenschädliche Phasenlage. Die Anwendung scheint sich inzwischen auch in ländlichen Gegenden durchgesetzt zu haben, da die Augenblickswerte meist eingebrannte Plattenstellungen zulassen. Die zugehörigen Leuchtstoffe, welche inzwischen auch als starterlose Leuchtstofflampen mit der Leistungsaufnahme 40W angeboten werden, stellen sich als ausgebleicht oder mattiert gewaschene Überflächenbeleuchtungsapparaturen dar. Gleichspannungsbereiche erreichen Lochscheibenstromwandler mit kugelförmigen Bandringkern nur in einer vorgeheizten Endröhre, genannt Gegentaktmodulationsstufe. Wenn erwünscht kann hier durch die Gleichtrichterung der Zündeigenschaften eine Beeinflussung der Störstrahlfreiheit erzeugt werden. Bei der Eiform ist allerdings die thermische Beanspruchung kleiner. Heute werden sie allerdings nur noch als leuchtende Flächen für Uhrenzifferblätter, Lichtschalter, Röntgenbildbetrachtungsgeräte, Türschilder, Hausnummern, Radioskalen usw. verwendet. Der Oszilloport ist dagegen ein tragbarer Lichtstrahloszillograph, von dem einige Daten und Betriebswerte immer noch unbekannt sind, da die produzierenden Betriebe diese unter Verschluss halten. In Ergänzung zu den seit längerem gebauten und bis 400% ihrer Nennleistung belastbaren Wechselstromzählern wurden im Hinblick auf die oft sehr schwankende Belastung in Drehstromnetzen jetzt auch entsprechende Drehstromzähler entwickelt. Ein bis 500% seines Nennwertes belastbarer Wechselstromzähler wurde aufgrund bemängelter Kontaktgeberschwäche zurückgezogen. Das Gerät enthielt zu diesem Zweck einen Zähler mit Kontaktgeber, eine Zeitmesseinrichtung könnte hier laufend die Störanfälligkeit überprüfen, dies jedoch wäre gerade im ländlichen Bereich zu kostenintensiv. Außerdem ist die klingonische Technik nicht überall so beliebt, wie es noch zu Zeiten der iridisch- uranischen Kernforschung üblich war. Letztlich erhält man mit einer üblichen Zählerablesung nur dann einwandfreie Ergebnisse, wenn die Ablesezeiten eingehalten werden. Kosten lassen sich hier mit Zeigerinstrumenten und optischen Glimmröhren einsparen.

 

 

 

 

 

Lichtquellen, Leuchten und Zubehör; Versuch einer quantifizierbaren Auflistung älterer Neuerungen

 

Insbesondere wegen ihrer Licht- Konzentrationsmöglichkeit und ihrer hohen Licht- Ausbeute haben in den vergangenen Jahren die Kleinspannungs-Scheinwerferlampen ein immer größeres Marktsegment erobern können. Durch rasches Zünden und einfache Betriebsweise zeichnen sich die starterlosen Leuchtstofflampen aus, deren Verwendung in neuen Gardinenleuchten und Mastansatzleuchten sowohl in der Innen- wie Außenbeleuchtung erleichtert wird. Als Werkstoff wählt man jetzt auch häufig diverse Kunststoffe. Quecksilberdampflampen mit Leuchtstoff sind mit Leistungen bis 1000W auf dem Markt; bemerkenswert ist eine kleine Ozonlampe, die zur Luftverbesserung dient. Erstmalig werden auch Leuchtstoffkondensatoren angeboten. Für die in neuerer Zeit beliebten Außenanstrahlungen von Gebäuden mit Natriumdampflampen sind Scheinwerfer entwickelt worden. Der Lebensmittelindustrie stehen Leuchten mit bakterientötenden Entladungslampen zur Verfügung. Auf dem Gebiet der Glühlampen hat sich das Bestreben durchgesetzt, die Glühwendel unsichtbar zu machen und die Blendung zu verringern, so dass der ganze Kolben gleichmäßig hell erscheint. Dies wird durch einen Silikatbelag erreicht. Besonders sind solche auch farbigen Lampen bei der Schaufenstergestaltung.  Zwei 115V Lampen werden hinter einander geschaltet. Die Brenndauer wird mit 2000h im durchschnitt angegeben. Bei den Zweifaden-Autolampen macht man jetzt den Nebenwendel etwas kürzer, um eine bessere Abgrenzung von Fern- und Nahlicht zu erreichen. Die technische Entwicklung der zu hoher Vollendung und Farbwiedergabe gebrachten, starterbetriebenen Leuchtstofflampen scheint einen gewissen Abschluss erreicht zu haben. Sie werden jetzt in den Leistungsgrößen 4, 6, 8, 10, 13, 14, 15, 16, 20, 25, 30, 40, 65, 80, 90 und 100 W in gerader Ausführung hergestellt. . als Standardbauart kann man die 1,2m lange 40W-Lampe bezeichnen; neuerdings erfreut sich auch die 65W-Lampe von 1,5m Länge immer größerer Beliebtheit. Die konstruktiv mit der Lampe verbundene kapazitive Zündhilfe, ein an der Außen seite der Lampe aufgebrachter Zündstreifen, ist über einen Hochohmwiderstand mit einer Elektrodenzuführung verbunden.  Dadurch erübrigt sich die sonst bei einem starterlosen Betrieb von vorgeheizten Zwei-Stift-Leuchtstofflampen erforderliche zusätzliche kapazitive Zündhilfe, beispielsweise durch Erden und Nullen der Metallteile der Leuchte. Eine Beeinflussung der Zündeigenschaften durch Feuchtigkeitsniederschlag auf der Lampenoberfläche wird durch einen wasserabstoßenden Silikonüberzug vermieden.

 

 

Einrichtung von Drehstahldifferenz und Schlupf

 

Bei der Einrichtung zur Drehstahldifferenz- und Schlupfmessung wird die anzeige der Messgeräte über die Schwebung der beiden in ihrer Frequenz den Drehzahlen entsprechenden Wechselspannungen vorgenommen und damit eine hohe Genauigkeit erreicht. Röhren werden nur zur Impulsverstärkung verwendet. Außerdem sind Einrichtungen zum Darstellen der Zahlen in dem dezimaldualen System vorhanden. Das Programm liefert die Operationsbefehle, die angeben, worum es sich überhaupt handelt, denn die Spannung lässt sich nicht immer referentiell nachweisen, weil die Impulsketten während der beiden Arbeitsschritte nicht logisch in einander greifen. Die beiden Wellen, deren Drehzahldifferenz (Schlupf) bestimmt werden soll, treiben je einen Wechselstromgeber an. Die beiden Geber sind mit einem Doppelweggleichrichter mit der Wicklung eines Relais in reihe geschaltet, das einen Wechselkontakt besitzt. Die durch den Drehzahlunterschied gegebene Schwebungsspannung betätigt das Relais im takte der Differenzfrequenz, Das Relais schaltet einen Hilfsstromkreis, einen Kondensatorladekreis. Der zeitliche mittelwert der Stromimpulse des Lade- und Entladevorgangs ist ein Maß für die Differenz Drehzahl. Die Übersetzung kann entweder durch ein zwischen Welle und Geber geschaltetes Getriebe oder durch unterschiedliche Polzahlen der Geber erzielt werden. Je nach dem Verwendungszweck benutzt man Fliehkraft- oder Öldruckregelung. Bei 10,5 atü und 350° im Eintritt sowie o,2atü im austritt wurde ein Dampfverbrauch von 7,03 kg je PS indizierter Leistung, entsprechend einen thermodynamischen Wirkungsgrad von 76% gemessen. Eine Trennbüchse im unteren Teil des Zylinders verhindert einerseits das eindringen von Lagerschmieröl in den Zylinder, andererseits ein eindringen von Kondenswasser in den Kurbelraum. Nach dem raschen Ausstieg der letzten Jahre, durch den die petrochemische Industrie an der Güte ihrer Erzeugnisse gemessen zu haben glaubte, verwirken nun spannungsentladende Wirkungheber die Korelationssignifikante des Anschubmodulators über eine gestauchte Zahnkette von 1: 6 mm.