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Mögliches Missverständnis im Sommergelee-Flyer

Der Sommerglee -Flyer wurde in einer Auflage von 5000 Exemplaren unter das Volk gebracht. In einigen Geschäften auf der Fußgängerzone und der Apothekerstraße kann man das Programm noch bekommen, auch im Neheimer Freibad.

An einem Satz könnten sich nun die Gemüter regen oder reiben: “Sommerglee wird nicht von einer Behörde geplant, sondern von Menschen, die verschiedene Dinge verknüpfen wollen: Freude am kulturellen Spiel, Offenheit, spartenübergreifendes Arbeiten und kulturelles wie soziales Leben.”

Ich wurde freundlich und bestimmt auf den fast beleidigenden Charakter dieses Satzes hingewiesen. Tatsächlich könnte hier der Eindruck entstehen, dass in den Behörden keine Menschen sitzen,die Freude an ihrer Tätigkeit haben,  tatsächlich könnte man vermuten, wir wollten uns vom Arnsberger Kunstommer abgrenzen oder gar behaupten, der sei nicht von Menschen gemacht. Dem ist aber nicht so. Die Planungsgruppe vom Sommergelee weiß sehr wohl die Arbeit und das Engagement zu schätzen, welche  gerade  Katrin Überholz  und  Peter Kleine in den Kunstsommer stecken. Der Kunstommer ist wichtig für unsere Stadt und eine Zusammenarbeit wird es natürlich auch weiterhin gerne geben.

Sollte hier also der Eindruck entstanden sein, der Flyertext sei gegen diese Arbeit und den persönlichen Einsatz der Genannten und anderer Mitbürger gerichtet, so möchte ich mich als Verfasser ganz aufrichtig dafür entschuldigen.

Wer den gesamten Text lesen möchte, der sei auf die Seite www.sommergelee.de verwiesen. Hier wird auch verständlicher, worum es eigentlich ging.

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